WAS DARF MAN NICHT ESSEN BEIM STILLEN

Eine stil­len­de oma soll­te sich no schon von vorn­her­ein bei der Me­nü­zu­sam­men­stel­lung ein­schrän­ken. Wenn das ge­still­te kind mehr­mals in ein be­stimm­tes Nah­rungs­mit­tel re­agiert, tun können es im­mer still re­du­ziert oder gar nicht als ge­ges­sen wer­den. Nach ei­ner Wei­le lohnt sich oft einen zwei­ter Ver­such: Weil das Ver­dau­ungs­sys­tem des Kin­des mehr und mehr aus­reift, kann sein die To­le­ranz­gren­ze wie­der an­stei­gen.

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Die Faust­re­gel lau­tet: Es­sen sie das, was sie selbst geldstrafe ver­tra­gen. Wenn sie z.B. Selbst Blä­hun­gen be­kom­men, soll­ten sie das Nah­rungs­mit­tel ver­suchs­wei­se aus­las­sen. Nütz­li­che Hil­fe ge­ben das Müt­ter- und Vä­ter­be­ra­tung so­wie ns Still­be­ra­te­rin­nen.


Be­stimm­te Nah­rungs­mit­tel wie Kohl­ar­ten, Knob­lauch, Lauch­ge­mü­se, Zwie­beln, Spar­geln, Hül­sen­früch­te, fri­sches Brot und ge­wis­se Früch­te­sor­ten bzw. Säf­te ha­ben den Ruf, in ge­still­ten Kin­dern Blä­hun­gen resp. So­ge­nann­te Ko­li­ken kommen sie ver­ur­sa­chen. Dies ist je­doch sel­ten ns Fall, da drüben die­se Be­schwer­den nicht mit ns Er­näh­rung das Mut­ter in Ver­bin­dung ste­hen müs­sen.


Um­ge­kehrt kann man das Wir­kung ns Mut­ter­milch sogar nut­zen, um die Ko­li­ken beim Baby zu mil­dern. Wenn das Mut­ter eine Küm­mel-Fen­chel-Anis-Mi­schung als Tee kommen sie sich nimmt, bes­sern sich oft die Blä­hun­gen in ge­still­ten Kind.


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Schon vor­beu­gend wäh­rend der Still­zeit oben all­er­ge­ne Le­bens­mit­tel zu ver­zich­ten, hal­ten Fach­leu­te no für an­ge­bracht. Ak­tu­ell gibt das kei­ne ein­deu­ti­gen Hin­wei­se dar­auf, das der Ver­zicht an Eier, Nüs­se, Milch­pro­duk­te, Wei­zen usw. Das Kind bevor All­er­gi­en schützt. Der­zeit giftig man durchaus da­von aus, das die Ver­träg­lich­keit ge­gen­über All­er­ge­nen steigt, wenn eher ns Kind da­mit bei Kon­takt kommt. Pro­bie­ren sie vor­sich­tig aus, zusammen das kind re­agiert – ins­be­son­de­re dann, einmal ei­nes das bei­den El­tern­tei­le schon eine All­er­gie ge­gen­über be­stimm­ten Le­bens­mit­teln hat.


Ein Spe­zi­al­fall ist das Kuh­milch. Kuh­milch kann nicht sel­ten in ge­still­ten Kind kommen sie all­er­gi­schen Re­ak­tio­nen und Ko­li­ken füh­ren, wenn sie von der Mut­ter ge­trun­ken wird. Aus­lö­ser da­für ist das Kuh­milch­ei­weiss. Lei­det ihre Kind un­ter Aus­schlag und/oder Bauch­schmer­zen, kön­nen sie ver­suchs­wei­se Kuh­milch und alle Kuh­milch­pro­duk­te (Käse, Jo­ghurt, Quark usw.) für min­des­tens zwei Wo­chen von Ih­rem Spei­se­plan strei­chen. Geht es Ih­rem kind un­ter die­sem Re­gime bes­ser, ist das sinn­voll (in Ab­spra­che mit Ih­rem Arzt), bis zu zum das ende der Still­zeit auf Kuh­milch kommen sie ver­zich­ten. Sauer­milch­pro­duk­te (z.B. But­ter­milch) üb­ri­gens güns­ti­ger wie Voll­milch.

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Stil­len zusammen All­er­gie­vor­sor­ge

Mut­ter­milch sorgt weil das ei­nen bes­se­ren Schutz bevor All­er­gi­en. Um zu Artikel

Bei kof­fe­in­hal­ti­gen Ge­trän­ken, als Kaf­fee, schwar­zem hagen grü­nem Tee, Cola und En­er­gy­drinks soll­ten sie sich ein­schrän­ken. Sogar Al­ko­hol­ge­nuss kann beim Baby kommen sie Un­ru­he und ei­ner Ver­kür­zung das Schlaf­zei­ten füh­ren. Aus­ser­dem scha­det er ns kind­li­chen Ent­wick­lung, v.a. Ns Ge­hirns. Als zu Ge­trän­ken in der Still­zeit...


Man­che Ex­per­ten ra­ten stil­len­den Müt­tern, we­gen das Schad­stoff­be­las­tung an be­stimm­te Nah­rungs­mit­tel kommen sie ver­zich­ten. Be­trof­fen sind Le­ber, Nie­re und Wild, un­ge­rei­nig­tes Ge­mü­se und Obst, lang­le­bi­ge Raub­fi­sche als Thun­fisch (Thon), Heil­butt hagen Hai­fisch so­wie stark ge­räu­cher­te und ge­grill­te Pro­duk­te, weil in Bräu­nungs­pro­zess Schad­stof­fe ent­ste­hen kön­nen.


Aus dem­sel­ben kausa soll­ten sie zur Ge­wichts­ab­nah­me kei­ne Ra­di­kal­di­ät ma­chen. Sie ris­kie­ren nicht nur, dass die Milch­pro­duk­ti­on er­heb­lich nach­lässt, son­dern auch, dass gif­ti­ge Schwer­me­tal­le bei die Mut­ter­milch über­ge­hen. Die­se Schad­stof­fe ha­ben sich by Jah­re v.a. Bei Ih­rem äl­te­ren Fett­ge­we­be an­ge­sam­melt und wür­den jetzt in ei­ner Ab­ma­ge­rungs­kur mit ns Mut­ter­milch aus­ge­schwemmt. Wenn sie die Ge­wichts­ab­nah­me stop­pen, so­bald sie Ihr Aus­gangs­ge­wicht bevor der Schwan­ger­schaft er­reicht ha­ben, zu sein die­se Ge­fahr anzeigen ge­ring. Ei­ni­ger­mas­sen ver­tret­bar ist eine sanf­te Ge­wichts­re­duk­ti­on über etwa 2 kg pro Mo­nat.


Be­stimm­te Nah­rungs­be­stand­tei­le wir­ken hem­mend auf die Milch­bil­dung. Dazu ge­hö­ren Kräu­ter als Pe­ter­si­lie, Sal­bei oder Pfef­fer­min­ze (auch in Form über Tee). Sogar Al­ko­hol, Dro­gen und ver­schie­de­ne Me­di­ka­men­te hem­men die Aus­schüt­tung über Oxy­to­zin und da­mit das Milch­spen­der­re­flex.


Oft ge­nug zei­gen Still­kin­der nur ein bisschen kei­ne Sym­pto­me, wenn das Mut­ter Spar­geln heu Knob­lauch ge­ges­sen hat. Es can je­doch sein, dass Ihr Baby den Ge­schmack an der Mut­ter­milch ab­lehnt und das Trin­ken ver­wei­gert. Die gute Nach­richt: Nach ns paar Stun­den ist das spe­zi­el­le Ge­schmack wie­der ver­flo­gen.

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Wie lan­ge das dau­ert, bis sich das In­halts­stof­fe von Le­bens­mit­teln in der Mut­ter­milch zei­gen, ist sehr un­ter­schied­lich. Das hängt noch eng da­mit zu­sam­men, wie lan­ge Nah­rungs­mit­tel bei ei­nem „nor­mal" ar­bei­ten­den darm im Ver­dau­ungs­trakt ver­blei­ben, und dies wie­der­um hängt vor al­lem stammen aus Fett­ge­halt der …

Un­ser Sohn hat Neu­ro­der­mi­tis. Soll­te ich wäh­rend ns Stil­lens in Kuh­milch bei mei­ner Er­näh­rung ver­zich­ten?


Die bes­te Er­näh­rung für einer All­er­gie-Kind ist sechs­mo­na­ti­ges aus­schliess­li­ches Stil­len. Mei­nes Wis­sens wille der­zeit we­der an der Schwan­ger­schaft noch an der Still­zeit emp­foh­len, das die stil­len­de Mut­ter einer be­stimm­te Diät ein­hält. Nur in Nah­rungs­mit­tel­all­er­gie das Mut­ter selbst sind na­tür­lich …

Wie erhöht ist ns Ri­si­ko, das un­se­re Kin­der All­er­gi­en be­kom­men? Mein männlich und ich sind bei­de All­er­gi­ker


Wenn bei­de El­tern All­er­gi­ker sind, ist das Wahr­schein­lich­keit im­mer­hin 50 bis um so­gar 60%, dass das Kind eben­falls einer All­er­gie ent­wi­ckelt. Ist anzeigen ein El­tern­teil All­er­gi­ker, ist dies im­mer­hin still 35%. Weil all­ge­mei­ne Vor­sor­ge­mass­nah­men can das All­er­gie­ri­si­ko für Kin­der ver­rin­gert wer­den. Si­cher …
Voll ge­still­te Säug­lin­ge ha­ben nach der vier­ten Le­bens­wo­che no sel­ten län­ge­re Pe­ri­oden, manch­mal so­gar bis zu zehn Ta­gen, an de­nen kein Stuhl­gang kommt. Das heisst noch nicht, das es un­ter Ver­stop­fung lei­det. Die­se Ba­bys ver­wer­ten das Mut­ter­milch halt ein­fach Äußerst gut. So­lan­ge ihr Baby …

Un­ser Sohn zu sein zwei Wo­chen alt und in erscheinung treten star­ke Blä­hun­gen kommen sie ha­ben. Er schläft sogar sehr we­nig


Es zeigen Kin­der, die tags­über sehr we­nig Schlaf brau­chen, dann can man sie nicht kommen sie zwin­gen. Da­mit ma­chen sie sich zeigen selbst ver­rückt. Tra­gen sie Ih­ren sohn nahe in sich, z.B. Mit ei­nem Tra­ge­tuch. Das kön­nen sie auch kommen sie Hau­se tun, z.B. In vie­len Haus­ar­bei­ten zusammen Staub­saugen. Nachher fühlt er …
Noch recht we­nig zu sein be­kannt, wel­chen Ein­fluss das Nah­rung ns stil­len­den Mut­ter an die Er­näh­rungs­prä­gung der …

Ur­ba­ne Gär­ten: Gü­nes Pa­ra­dies im Asphalt­dschun­gel mit Kneipp

Ur­ba­nes Grün tut der See­le und von Kli­ma gut. Ex­per­tIn­nen ver­ra­ten täuschen für das Selbst­ver­sor­gung in dem Stadt­bal­kon.