WAS DARF MAN MIT 16 WÄHLEN

Das Wahlalter ist gern geschehen Unveränderbares. "Sollen teenager wählen?", aufgefordert 1966 ns "Zeit" und bezweifelte, dass "ein 18-Jähriger die Wahlreife besitzt". Zum Bundeskanzler Willy Brandt war ns Herabsetzung ns Wahlalters individuell seines Programms "Mehr demokratie wagen".Seit 1970 zulässig Jugendliche abdominal muscle 18 wählen.

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Ausgangslage

Nach aktuellen studien gibt ns Drittel ns Jugendlichen an, an ihrer freizeit "oft" zum soziale hagen gesellschaftliche zweck aktiv kommen sie sein und weitere 42 Prozent engagieren sich zumindest "gelegentlich" an diesem Bereich. An der andere Seite bezeichnen wir nach das 16. Shell-Jugendstudie (2010) zeigen 40 prozent der der angeklagte zwischen fünfzehn und 25 Jahren wie "politisch interessiert". Zentrale Einflussgrößen an das politische Interesse sind neben alter und Geschlecht vor allem sogar Bildung und Herkunftsschicht. Je höher ns Bildungsgrad, desto höher ist ns Interesse, sich stärker politisch kommen sie beteiligen.

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Nach etc Studien pflegen weniger wie 40 Prozent ns Teilnehmenden inmitten 16 und 29 jahr Politiker*innen und Parteien für glaubwürdig und by 60 Prozent das 16 bis zu 23 Jährigen fühlen sich über der Politik nicht ernst genommen. Diese Ablehnung und das geringe Interesse gegenüberliegende seite institutionalisierter politik korrespondiert mit anzeigen sporadisch vorhandenem Wissen von Politik. Politisches interesse äußert wir meist bei anderen Formen und wird von vielen Jugendlichen auch nicht zusammen solches verstanden.

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Die streit über ns Vor- und Nachteile des Wahlrechts ab 16 ist nicht oben die Parteien bei Baden-Württemberg beschränkt. Auch in anderen Bundesländern, in der Wissenschaft und in der bevölkerung ist ns Thema umstritten, mich die derzeit wahlberechtigten Jugendlichen skeptisch.


Interview mit Nikolina Popovic (Jugendgemeinderätin Stuttgart West) und Dr. Reinhard Löffler (Landtagsabgeordneter, CDU).YouTube Video by STUGGI.TV (12.35 Min.)


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Die Befürworterinnen und Befürworter das Reform sind grundsätzlich davon überzeugt, das 16-Jährige schon die nötige individuell Reife, das politische verstand und interesse haben, um herum eine Wahlentscheidung treffen zu können. Sie sehen niemand direkten Zusammenhang mitte dem das alter einer person und ihrer politischer ausbildung bzw. Ihrem Verantwortungsbewusstsein. Die Kritik ns Gegnerinnen und Gegner, dass Jugendliche leichter manipulierbar seien und dadurch kommen sie Extrempositionen neigen, weisen ns Befürworterinnen und Befürworter zurück. Sogar Erwachsene seien manipulierbar und können kommen sie extremen positionen tendieren. Bei Jugendliche verkauft deshalb nein höherer Maßstab gesetzt werden. An stelle von würde bildung und ns Interesse an Politik Menschen kommen sie mündigen wähler und wählen machen.Durch das Wahlrecht würden das Jugendlichen nun einen echtes Mitbestimmungsrecht empfängt und dafür ihre zukunft selbst mitgestalten können. Immerhin seien die meisten politischen entscheidung sehr weitreichend und zum Teil irreversibel. Ohne die Absenkung ns Wahlalters müssen Jugendliche in ihrem Erwachsenenleben die Konsequenzen über Entscheidungen tragen, bei denen sie nicht teilhaben konnten.

Bei diesem argument wird häufig an die demografische Entwicklung in der heutigen gesellschaft verwiesen. Dadurch, dass unsere die gesellschaft im Durchschnitt immer ich war älter wird, verlagern sich Entscheidungen by die aussichten unserer gesellschaft verstärkt auf ich war älter Menschen. Insofern tun können die Absenkung von Wahlalters wie eine Gegenmaßnahme zu dieser evolution gewertet werden.Ein weiteres argument für ns niedrigeres Wahlalter ist, dass auch Jugendliche, z.B. Als Auszubildende, Steuern zahlen müssen, und so auch mitentscheiden sollten, was mit dem geld passiert.

Das Recht das Jugendlichen zu wählen würde sich außerdem positiv auf die politik auswirken. Politikerinnen und politiker würden die Jugendlichen als potenzielle wählerinnen und Wähler erzwingen ernst wegbringen und so die Interessen ns Jugendlichen besser vertreten.

Eine Absenkung des Wahlalters wäre zudem einer gute wahrscheinlichkeit für das politische bildung innerhalb und außerhalb der Schule. Jugend können bei einem neutralen Raum über Politik und Wahlen reden und sich informieren. Außerdem könnten Lerninhalte mit konkreter Handlungsmöglichkeit verknüpft werden und somit ns nachhaltigeres Lernergebnis erzielt werden.

Vor allem aber geht es ns Befürworterinnen und Befürwortern ca die Wirkung des Wahlrechts oben die jugendlich selber. Sie argumentieren, dass die Wahlberechtigung an Jugendlichen kommen sie einer höheren Identifikation mit der demokratie und zur stärkeren Teilnahme bei der politischen leben führen würde. Da wer an den politisch Entscheidungsprozess mit einbezogen wird, der weiß, dass er etwas bewegen kann. Somit soll die Absenkung ns Wahlalters vermeiden sein, ns Politikverdrossenheit zu stoppen. Sogar weil die Politik nötigung sei, wir stärker um herum die Jugendlichen zu bemühen und sie für den demokratie Staat kommen sie gewinnen.


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Die Gegnerinnen und Gegner das Absenkung des Wahlalters führen Argumente aus verschiedenen bereich an. Grundsätzlich wort manche Kritiker*innen jugendlich mit 16 ns notwendige Reife weil das das wählen ab. Sie sind in überzeugt, dass Jugendliche nicht über jenes Ausmaß an Einsichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein verfügen, das für eine Wahlentscheidung wesentlich sei. Überdies seien jugendliche leichter kommen sie manipulieren und könnten by anderen, wie Eltern, Vorbildern heu Altersgenossen, an ihrer Wahlentscheidung von etwas betroffen sein werden.

Zudem seien jugendliche heutzutage sehr stark Informationen aus sozialen medien ausgesetzt. Das falle sie schwer, mitte Fake nachrichten und Fakten zu unterscheiden. Also solle eine Wahlentscheidung erste nach zum Schulabschluss erfolgen, dort hier das nötige Wissen beförderte wurde, um herum eine differenzierte Wahlentscheidung treffen kommen sie können. Zusammen besonders problematisch aussehen dabei, das Jugendliche vermehrt kommen sie Extrempositionen neigen und also eher für Parteien mit extremen oderpopulistischen lage stimmen, was zu einer Radikalisierung des politischen Systems führen könne. Das hatte negative folgen für die anzusiedeln unserer Demokratie.

Die schule bereitet die Jugendlichen bis jetzt unzulänglich an eine Absenkung von Wahlalters vor, das Lehrpläne kein darauf abgestimmt. Auch wird darauf verwiesen, dass Jugendliche durch ihres geringen Alters noch nicht an der lage seien, die komplexen Zusammenhänge ns politischen Arbeit zu verstehen und es ihnen in politischem Basiswissen mangele.

Juristisch argumentieren das Kritikerinnen und Kritiker, das zwischen zum Wahlalter und ns Volljährigkeit ein innerer zusammenhang bestehe. Mit das Volljährigkeit erhalte einer sowohl Bürgerrechte, z.B. Ns Wahlrecht, zusammen auch Bürgerpflichten. Mit ns Senkung Wahlalters würde das Wahlrecht nicht als mit dong Pflichten korrespondiert - einer "halbes" wählen für unter 18-Jährige also. Unerheblich dürften nachher zwar wunderschönen wählen, seien noch noch nicht genug strafmündig usw. Allerdings zeigen es an Deutschland das Trennung by Rechten und Pflichten häufiger. Deshalb ist eine volle Strafmündigkeit erste mit 21 Jahren gegeben oder der Führerschein das Klasse 2 zulässig erst mit 21 jahren erworben werden. Doch ns Kritikerinnen und kritiker fürchten, dass durch die Entkoppelung des Wahlrechts by der Volljährigkeit, das Festlegung des Wahlalters völlig willkürlich werde. Sehr politisch wird argumentiert, das Jugendliche sich nicht für politik interessieren würden, was sich durch die Absenkung des Wahlalters nicht ändern werde. Anstatt von führe ns Senkung von Wahlrechts kommen sie einem Rückgang ns Wahlbeteiligung, wodurch ns Legitimation von Wahlen untergraben werde. Sinnvoller sei es laut das Kritikerinnen und Kritiker, die Jugendabteilung auszubauen - um zu Beispiel aufgrund Jugendparlamente hagen Jugendbeiräte vor Ort. Einer spezieller Kritikpunkt stamm sich auf die Herabsetzung von Wahlalters anzeigen auf kommunaler Ebene. Durch dies könne der beeindruckend entstehen, dass es sich am Kommunalwahl um herum eine auswählen minderer Qualität und Bedeutung handele.