WARUM IST DAS WETTER SO SCHLECHT

Weil ns Jetstreams mittlerweile immer mal in dem Stau stecken, ankunft Hoch- und Tiefdruckgebiete nicht vom Fleck.

Die schlechte Nachricht zuerst: Extrem-Wetterlagen häufen wir – nicht nur in Nordamerika, auch in Mitteleuropa. Kultur sind sie nicht, als Fachleute erklären. Das gute Nachricht: Ab mittwoch klart das endlich an – vielleicht.

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Hitze in dem Westen Nordamerikas und an Skandinavien auf der ns Seite, einen kühler und verregneter Sommer bei der Schweiz oben der andere – aussergewöhnliche Wettermuster scheint es immer häufiger zu geben. Jedoch was sind die Ursachen dafür?


Christophe Voisard, Meteorologe bei Meteoschweiz, erklärt «blue News»: «Entscheidend zu sein die Rossby-Wellen in dem polaren Jetstream, einer Windband an 9000 bis um 12'000 metern Höhe.» dies Wellen entstehen aufgrund den Ausgleich zwischen kalter polarer luft und warmen subtropischen Luftmassen.

Jetstreams bis kommen sie 500 Stundenkilometer schnelle Starkwinde, die das Globus von West nach Ost umkreisen. Der Polarfront-Jetstream, der ns Wetter oben der nördlichen Erdhalbkugel bestimmt, bereitet ns Fachleuten zur zeit Kopfweh. Gewöhnlich verläuft das Jetstream außerdem nördlich, etwa bei 60 grad nördlicher Breite.

Der Jetstream stecker fest

Forschende angemeldet immer häufiger Wetterlagen, bei denen ns Höhenströmung welliger wird: das Jetstream verschiebt sich, kommt in das Stottern und kann sich sogar stauen. 2018 etwa hatte ein ungewöhnlich scharf gewellter Jetstream in einem ort festgesteckt. Die Folge: das Hitze sammelte sich in drei bereich unter das Wellen – in Europa, japan und im Westen das USA.

«Auch in diesem Jahr jawohl sich ns Verlauf ns Höhenströmung an Richtung Süden verschoben und eingesteckt seit mehrere Wochen über europa fest», sagt Voisard. Dort form die Wellen des Jetstream «eine nett Trog, an der ns Seite die Polarluft, oben der ist anders Seite ns subtropische Luft».


Auf das Frage, ob das normal sei, das der Jetstream so groß südlich ist, lacht Voisard kurz: «Was ist schon normal?» genau sei, dass es nass und kühle Sommer in den vergangenen Jahren no gegeben habe, «eher innerhalb Gegenteil: Wir jawohl sozusagen unter einer Hochdrucklage gelitten».

Dennoch sei das «sehr schwierig, Prädikate zusammen normal und abnormal kommen sie vergeben. Das die Temperaturen an der Westküste Nordamerikas in der nähe des 50 grad erreichen, würde mir allerdings zusammen aussergewöhnlich bezeichnen», sagt Voisard.

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Feucht und kühl statt heiss und trocken

Über der Schweiz standort sich derzeit eine Luftmassengrenze: «Das bedeutet: auf der ein Seite wird feuchte Luft das ende dem Süden kommen sie den Alpen geführt. Auf der anderen Seite form die Kaltluft aus dem norden eine art Rampe», erklärt ns Meteorologe. «Wenn diese beiden Luftmassen aufeinandertreffen, kommt das immer wieder zu Niederschlägen, es ist häufig bewölkt.»


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«Entscheidend ist inbegriffen die Höhenströmung: wenn ich heute in die karte schaue, nachher sehe ich eine Hochdrucklage über der Ukraine bis um nach Nordrussland – und über das Schweiz ist dieser Trog, das viel niederschlag bringt. Über dem atlantik ist dann anderer eine Hochdrucklage, das weit in den knospe reicht, bis zu südlich über Grönland.»

Man spricht bei diesem Zusammenhang über einer Omega-Formation: wenn nachdem, woher sich die einzelnen Teile ns Omegas befinden, ist es eins in zwei heiss und trocken hagen feucht und kühl. In dem Sommer 2018 lag ns Schweiz südlich ns Omega-Bogens: das Folge war eine Hitzewelle. In diesem jahr ist das umgekehrt. Die Wetterlage über Mitteleuropa kann sein zwar gerade no sehr sommerlich, aber sie könne an der form immer anderer auftreten. «Wir jawohl das um zu Beispiel auch 2014 erlebt», erinnern sich Voisard.

Klimawandel kann sein Hitzewellen 150-mal wahrscheinlicher

In das USA sagt man statt Omega-Lage Heat Dome, erklärt Dominik schumacher vom institut für Atmosphären- und Klimawissenschaften der ETH Zürich. Der Wissenschaftler war in einer bisher nicht in einem Fachmagazin veröffentlichten Studie (PDF-Download) von Projekts welt Weather Attribution (WWA) beteiligt: Forschende aus mehreren Ländern haben dies die Extremhitze an den usa und Kanada untersucht.



«Es ist nicht einfach, eine solche Ereignisse deswegen schnell kommen sie analysieren», erläutert Schumacher in dem Gespräch mit «blue News». «Wichtig kommen sie wissen ist: die Simulationen, die wir herangezogen haben, existierten jedermann schon. Uns haben ns vorhandene Datenmaterial analyse und eingeschätzt, wie wahrscheinlich einen solches generation im aktuellen Klima ist und wie wahrscheinlich es bei einem klima ohne die über den personen verursachte Erwärmung wäre.»

Anhand von Messdaten bekam die studie mit statistischen prozess herausgefunden, dass die extreme hitze im west Nordamerikas ca alle 1000 Jahre abbildung – so sehr selten. Doch ns Wissenschaftler kommen auch kommen sie dem Schluss, dass die weil Treibhausgase verursachte Erderwärmung die Hitzewelle 150-mal wahrscheinlicher machen hat.

Sollte sich das globale Klima außerdem erwärmen – ca zwei niveau Celsius statt gegenwärtig 1,2 grad – könne ein solches frequenz auftritt alle fünf bis zu zehn jahre geschehen. Das könne sogar sein, das sich gerade teil ändere bei der bereich und dass dort an Zukunft noch höhere temperatur herrschten, ergänzt ns ETH-Wissenschaftler und sieht eine deutliche Warnung: «Es lohnt sich, das globale Erwärmung zu stoppen.»

Das trübe Wetter bleiben übrig noch bis um Mittwoch – mindestens

«Die Hitze-Extreme nimm es zu», sprechen Schumacher, «jedoch bekomme wir noch nicht genau, wenn unsere Modelle dies auch akkurat abbilden.» ns Ereignis kann sein jedenfalls einen starker Indikator, «dass der menschlich verursachte Klimawandel eine Rolle spielt». Zumal es an den finale zwei Jahrzehnten bereits einige Äußerst unwahrscheinliche Hitzewellen oben der Welt ergab habe.

Allen gemein war einer träger Jetstream. Wenn ns Höhenwind weniger Kraft hat, kann sein er ns Luftmassen nicht wie üblich bewegen: die Folge stabile, stationäre Grosswetterlagen. Verschiedene lernen und beobachtungen zeigen, dass sich dies Omegas mittlerweile länger halten: «Das can ich bestätigen», sprechen Voisard.

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Was weg das für ns Sommer 2021 an der Schweiz? Wann emotional sich das Jetstream wieder? «Er wird noch einer paar tage stationär bleiben, sodass wir bei der schweizerisch weiterhin trübes, feuchtes Wetter haben. Bis um Mittwoch könnte es noch teil Niederschläge geben. Danach sieht es deswegen aus, zusammen würde sich das Jetstream ein weiterer nach Norden bewegen und das Schweiz unter den Einfluss einer klassischen Azorenhochs kommen.»



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Dem Fazit das Studie von WWA-Projektes, dass sich dann Ereignisse bedingt durch den klimawandel häufen, stimmt Voisard zu. «Die ausdruck der Studie rechts mit ns Klimamodellen überein.»

Er räumt aber sogar ein: «Ich bin seit 30 jahre Meteorologe, und wenn länger mir im wetterdienst arbeite, desto gewöhnlicher wird das Wetter für mich.» Ungewöhnliche Ereignisse auftauchten im Laufe ns Zeit normal, duf Voisard an den letzte Jahren ganz Veränderungen und einer Zunahme an Extremen beim Wetter beobachtet. «Subjektiv erscheint es mir wärmer und – jawohl – sogar extremer.»

Korrigendum: in einer früheren Version jawohl wir fälschlicherweise geschrieben, ns Jetstream wehe by Ost nach West. Genau ist: er weht von West nach Ost. Uns haben den Fehler korrigiert.