WARUM BRACH DER ERSTE WELTKRIEG AUS

Gerade wenn knapp sechs Wochen ich nahm es es 1914, ca die Welt in einen Weltkrieg zu stürzen. Das waren krisenhafte Wochen, von aus Juni bis anfang August. Sie begannen mit ns mörderischen Attentat in Sarajewo.


Es folgte ns fataler stürzte der beziehungen zwischen ns mächtigsten zustände Europas, weg von der Diplomatie, hin zu den Waffen. Am Ende stand, auch in Deutschland, das große jubel und ns Kriegsbegeisterung.

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Das Attentat über Sarajewo

Am 28. Juni 1914 besuchte ns österreichisch-ungarische thron Erzherzog Franz-Ferdinand mit seiner ehefrau Sophie ns bosnische stadt Sarajewo. Das Stadt und Bosnien waren damals unter österreichisch-ungarischer Herrschaft, nach ns Annexion von 1908. Dies Annexion wurde von vielen in Bosnien und auch Serbien als Besatzungsherrschaft empfunden.

Das paar saß bei seinem Besuch in Sarajewo in dem offenen automobil und wurde über einer Eskorte begleitet. Bereits in Morgen wurde ns Bombenanschlag auf sie verübt, in dem zwei begleiter und wenig Schaulustige leiden wurden. Das Fahrt wurde dennoch fortgesetzt, der besuch im rathaus absolviert.

Auch nachher fuhren sie weiter in dem offenen auto – offensichtlich nimm es weder der Thronfolger und seine frau noch die Eskorte die Gefahr ernst. Und so kam es zu einem zweiten, fatalisieren Anschlag: Franz-Ferdinand und seine ehefrau Sophie starben durch Pistolenkugeln.

Der Mörder, Gavrilo Princip, war ns Bosnier mit serbischen Wurzeln. Das sah sich zusammen Kämpfer für ns Befreiung von der Herrschaft Wiens.


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Der zweite attacke auf thronfolger Franz-Ferdinand war tödlich


Der Kriegsausbruch

Nach dem attacke hegte die österreichisch-ungarische Führung unter Kaiser Franz Josef demnächst den Verdacht, ns serbische nation stecke hinter zum Mord. Genau ein Monat nach dem Attentat erklären Österreich-Ungarn bei der 28. Juli 1914 Serbien das Krieg. Dabei werde haben es die volle Unterstützung von deutschen Kaisers wilhelm II.. Die beide Mittelmächte hielten zusammen.

Auf der Seite Serbiens noch stand das russische Zar Nikolaus. Auch seine Truppen machten sich bereit für das Kampf. Ns französische republik wiederum zu sein mit russland verbündet – das Bündnis, zu dem auch Großbritannien gehörte, genannt sich Entente – und sich kümmern sich ebenfalls bereit.

Am 1. August erklärte ns Deutsche Reich Russland ns Krieg, am 3. August dann den Franzosen.

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Die Welle der Begeisterung

Eine tide nationaler Begeisterung, ns regelrechtes Glücksgefühl erfasste viele Menschen in Deutschland an Kriegsbeginn im august 1914 – ns sogenannte "August-Erlebnis".

Es wehten Fahnen, das wurden Gottesdienste gefeiert und Gottes Beistand für dies Waffengang erbeten. Die Menschen sammeln sich bei den Straßen, sie jubelten ihr Soldaten zu, und ns Soldaten fuhren lachend und winkend in Richtung front – in Bahnwaggons, in die sie mit Kreide Sprüche geschrieben hatten wie "Auf um zu Preisschießen nach Paris!"

Die Menschen in Deutschland sahen den Krieg zusammen gerecht an, wie einen Verteidigungskrieg. Obwohl deutschland nicht attacke worden war, jawohl viele Menschen das Eindruck, sich verteidigen kommen sie müssen.

Und ns nicht nur an Deutschland. Ein Verteidigungskrieg zu führen, war bei allen Staaten bei diesem Krieg die verbreitete Meinung. Die Begeisterung an Deutschland wurde durch dies beflügelt, dass die Bevölkerung, ns militärische und ns politische Führung von einem schnell Sieg im weniger mehrmonatisch ausgingen.


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Die Überzeugung, ns Kriegsgegnern überlegen zu sein, war groß verbreitet und wurde seit jahr genährt von überbordenden Nationalismus, von Militarismus, über der rasanten Aufrüstung und von Aufbau ns Kriegsmarine. Hinzu kam, das kaum jemand einer realistisches bild von ns Krieg hatte. Das vorangegangene Krieg – 1870/71 gegen frankreich – zu sein recht schnell ich habe gewonnen worden.

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Doch seither werde haben sich das Waffentechnologie rasant entwickelt und sogar die Größe ns Heere. no einmal ns Militärs ahnten, was oben die soldaten zukommen würde. Diese Unwissenheit und die zum verbundene unrealistische sicht der lage trug zur begeisterung bei.

Aber das Kriegsbegeisterung war von Anfang in nicht ungebrochen und auch nicht überall gleich ausgeprägt. Das gab einen trennen Unterschied zwischen Stadt und Land.

Auf kommen sie Land zu sein die begeisterung weit geringer. Denn dort lebten das meisten Menschen über der Landwirtschaft, und ns Kriegsbeginn im august bedeutete eine direkte Bedrohung das Ernte, dort viele Männer derselbe zur Armee eingezogen wurden. Insgesamt zwei Millionen mann mussten für deutschland schon kommen sie Beginn an den Krieg ziehen.