WANN GAB ES DIE ERSTE CD

Seit 1983 werden in Europa "Compact Discs" (CDs) verkauft. Mit das schillernden entgleiste verbreitete sich einer neue Technologie: die optische Speicherung digitaler Daten. Von Musikfans anfänglich kritisieren beäugt, lief die CD schon früh der Vinylscheibe ns Rang ab.

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Ohne Rauschen und Suchen

Die CD ist zwar sogar eine Scheibe, sie funktioniert dennoch grundlegend anders wie eine Vinyl-Schallplatte. Sie ist eigentlich sind nicht Ton-, sondern ns Datenträger, da auf ihr die Musik in Form über digitalen antragszahlen gespeichert ist. Die Musikindustrie muss das Musik in digitale information umwandeln, bevor sie diese an eine CD überträgt.

Der große Vorteil der CD-Technik ist, dass ein Laserstrahl im CD-Player die Disc berührungsfrei abtastet. Die oberfläche einer CD wird also nicht wie beim Plattenspieler by einer nadel zerkratzt hagen abgenutzt. Auch die beim gespielt von Schallplatten aufgrund Staub auf der nadelspitze entstehenden Störgeräusche gehören ns Vergangenheit an.

Im gegensatz zur Schallplatte ist ns CD anzeigen auf einen Seite bespielt. Dafür entfällt ns Umdrehen nach der Hälfte ns Spielzeit. Die digitale Technik lizenziert es außerdem, ohne Verzögerung auf jedes Musikstück live zuzugreifen.


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Auf CDs passen mehr Musikstücke als auf Schallplatten


Wie funktioniert eine CD?

Und so wird es gemacht: einen Mikrofon verwandelt wie bei allen modernen Schallaufzeichnungsverfahren ns Schall in elektrischen Strom. Anschließend werden die elektrischen Signale an einen digitalen, binären Zahlencode umgewandelt und gespeichert.

Dieses verfahren wird Pulscode-Modulation (PCM) wird genannt und verwandelt die durchgehenden analogen Signale bei unterteilte digitale Signale. Das Binärcode übersetzt deshalb praktisch das Toninformationen in eine computerlesbare Form.

Der Binärcode besteht aus ähnlich wie der Morsecode (Punkt und Strich) das ende zwei Zeichen, nämlich 0 und 1. Mit einer kombination dieser beide Zeichen ist das möglich, jede nett von information darzustellen. Wenn das Musik innerhalb Binärcode vorliegt, kann sie auf ns CD übertragen werden.

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Eine CD hat mehrere Schichten. Einer dieser Schichten besteht aus reflektierendem Metall, zum beispiel Aluminium. Die daten des Binärcodes importieren mit unterstützung von winzig kleinen Vertiefungen ("pits") und dazwischenliegenden glatten stellen ("lands") in diese schicht eingeprägt. Das durch dies entstandene Muster in der außenmauer der CD ich werde Pitstruktur genannt.

Der Laserstrahl einer CD-Players tastet das CD-Scheibe von innen nach außen ab. In Auslesen der Pitstruktur wird ns Laserstrahl über den Vertiefungen und den glatten platziert verschieden reflektiert. Einer lichtempfindliche Fotodiode formt dies Reflexionen an elektrische Signale um.

Eine Verstärkung ns Signale dürfe die ausgabe über Lautsprecher möglich. Dies verwandeln ns Signale wieder bei die ursprünglichen Schallwellen.

Der Rohling: selbst brennen statt kaufen

1991 trat das Einführung das einmal beschreibbaren "Compact bowl Recordable" (CD-R), dem sogenannten Rohling, einer Lawine los. Eigentümer eines computer systems konnten von nun in mit einem CD-Brenner ihre eigenen CDs herstellen beziehungsweise brennen. Sie brauchten dazu anzeigen Musik bei digitaler Form, also als Audiodatei.


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CD-Rohlinge haben ns Musikgeschäft verändert


MP3 verdrängt die CD

In den vergangenen Jahren jawohl sich die Situation auf dem Musikmarkt wieder verändert. External Festplatten, Musik-Streaming-Dienste und Cloud-Speicher drängen ns CD als Speichermedium immer mehr in das Hintergrund. Wäre 2005 an Deutschland rund 600 millionen von menschen Rohlinge verkauft, waren das 2018 noch 50 Millionen, also weniger zusammen ein Zehntel.

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Dennoch hat sich die Musikindustrie nach anfänglichen Startschwierigkeiten auf die Situation das digital verfügbaren musik eingestellt. 2013 konnte sie nach erklären des Bundesverbandes Musikindustrie erstes mal nach 15 Jahren einen Umsatzplus verzeichnen.

2017 machten digitale Musikverkäufe und Streaming-Dienste inzwischen rund 47 Prozent ns Umsatzes aus. Physische Tonträger zusammen die CD und die sonstiges beliebter werdende LP erzielten aber mit rund 53 prozent immer still mehr als die Hälfte des Umsatzes.