Völkermord an den herero und nama

Namibia setzt das Kolonial-Genozid erneut auf die Agenda. Deutschland Angebot, zehn Millionen euro Wiedergutmachung kommen sie zahlen, sei inakzeptabel. Doch in Deutschland weiß man angeblich nichts von einem dann Angebot.

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Der Völkermord in im die geschenke Namibia verfügen über ungefähr 40.000 bis zu 60.000 Herero zusätzlich etwa 10.000 Nama das ausgeforscht gekostet.


Nach erklären namibischer Medien hat Präsident Hage Geingob ein empfehlen der bundesregierung zur Wiedergutmachung für ns Völkermord an Herero und Nama an der damaligen Kolonie Deutsch-Süvistax.orgestafrika abgelehnt. Die by Deutschland vorgeschlagenen Entschädigungen seien für seine behörde "nicht akzeptabel", erklärt Geingob. Er verfügen über seinen Sondervermittler Zed Ngavirue zum beauftragt, die Verhandlungen mit der die bundesregierung fortzusetzen, ca ein "überarbeitetes Angebot" zu erzielen, zitierte ns Zeitung "The Namibian" bei der Dienstag den Berater ns Präsidenten, Alfredo Hengari.


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Sonderbeauftragter Ruprecht Polenz: "Ich habe mit namibischen Seite still nie über konkrete scham gesprochen"


Ruprecht Polenz, von 2015 Sonderbeauftragter der die bundesregierung für das Dialog mit Namibia, zeigt an sich im vistax.org-Gespräch von dem Vorstoß von namibischen präsident überrascht: "Es zu sein seitens der bundesregierung nie konkret von zehn Millionen euro Wiedergutmachung ns Rede", sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete und fügt hinzu: "Ich weiß nicht, woher diese Zahl kommt, ich jawohl mit der namibischen Seite noch nie von konkrete daten gesprochen." man solle Ruhe bewahren und bedenken, das die beziehungen beider Länder exzellent und blieben.

Das wahrscheinlich schon in der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit ersichtlich: deswegen seien von 1990 mehr wie 800 Millionen euro zur Verfügung eingereicht worden, betont Polenz. Die Frage von Entwicklungszusammenarbeit vielleicht aber über der arbeiter der Kolonialverbrechen zwischen 1904 und 1908 zu trennen. Das seien "zwei paar Schuhe", deshalb der Namibia-Beauftragte das Bundesregierung.

Namibia hat Geldsorgen

Beobachter fragend sich, warum das namibische behörde gerade jetzt ns Druck auf Deutschland erhöht. Zum Frederico Links, Experte in Windhuker Institute weil das Public plan Research (IPPR), ist klar: hinter stecken Geldsorgen. Das wirtschaftlichen und finanziell Probleme verfügen über sich in den vergangenen jahren verschärft, zu Verlusten aufgrund Dürren kann sein die coronakrise gekommen: "All ns verstärkt ns Druck in die Regierung, zur zeit Gelder loszueisen, wo immer das möglich erscheint", so Links innerhalb vistax.org-Interview.

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Berlin und Windhuk auszuhandeln seit 2015 by eine Vereinbarung, ns neben ein offiziellen Entschuldigung deutschlands für die Kolonialverbrechen auch Zusagen für Wiedergutmachungszahlungen umfassen soll. Vor der veröffentlichung von Geingobs erläuterung war das namibische Präsident by seinem Sondervermittler über den Stand das Verhandlungen fassen worden.


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Präsident Hage Geingob by Namibia steht unter Druck. Er darf sich nein Niederlage erlauben


Streit um Begrifflichkeiten

Entschädigung? Reparationen? seit Jahren verhandeln beide Regierungen auch darüber, welche form - und welches brand - eine Wiedergutmachung zum die grausam Niederschlagung das Herero- und Nama-Aufstände jawohl soll. Zehntausende relativ beider Ethnien kamen damals ums Leben. Vertreter der Herero und Nama wünscht sich vom trennung neben einer Entschuldigung einer finanzielle Wiedergutmachung. Deutschland wolle allerdings nicht den Begriff "Reparationen" benutzen. An stelle von wolle man by "Heilung der Wunden" sprechen. Ns namibische Verhandlungsteam halte dies Begriff aber für unzureichend, deswegen Experte Frederico Links.

Ruprecht Polenz stellt in dem vistax.org-Interview klar: "Deutschland möchte sich seiner politischen und moralischen mission für die Verbrechen stellen, das zwischen 1904 und 1908 begangen worden sind." es sei aber aus anblick der bundesregierung keine Rechtsfrage. "Das haben sogar Gerichte viel festgestellt, die by Teilen ns Herero und Nama namens worden sind. Es ist eine politisch-moralische fragen und in folgt, dass wir an den Texten und erklärungen Begriffe wählen, die ns zum ausdruck bringen und keine Begriffe, die bei einem engeren Sinne Rechtsbegriffe sind."

Die Terminologie ich werde weiter deich der verhandeln bleiben, erklärt Experte Federico Links ende Windhuk: "Für ns Herero und Nama ist es sowohl eine Frage ns Ehre wie auch einer ganz handfeste materielle Frage: Reparationen zahlen man wie Wiedergutmachung direkt bei die Opfer oder stellvertretend in ihre Nachfahren."


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Denkmal zum Erinnerung in den von deutschen Kolonialtruppen begangenen Völkermord in den Herero und Nama


Namibias präsident steht unter Druck

Hier zeigt an sich einer Graben zwischen ns Nachfahren das unmittelbar betroffenen und ns Regierung bei Namibia: da die Nachfahren einsehen sich nicht gut vertreten. Vekuii Rukoro, traditioneller anführer der Herero, ausüben sich bei der Mittwoch auf vistax.org-Anfrage zu Geingobs Erklärung: "Der Präsident verfügen über mehrfach ns Wort "Reparationen" benutzt, besteht aus wissen wir, das die deutsche regierung diesen Begriff mit Nachdruck ablehnt und zeigen der gezielten finanzierung zuvor abgestimmter Projekte zustimmt", dafür der Chief. Die Opfervertreter beklagen stammen aus Jahren, von den verhandlung ferngehalten zu werden. Ist gut stelle man in Windhuk fest, das die "breite Bevölkerung" ns Glauben in das Verhandlungsgeschick der behörde verliere - "zu ein Zeit, da sie im Wahljahr sehr politisch und prägnant verwundbar ist".

Dem präsidenten selbst sei es genau genommen egal, zusammen was die Zahlungen deklariert würden, schätzt expert Links. Aber sogar Geingob stehe unter Druck: "Die behörde will natürlich am Ende der Verhandlungen mit Deutschland deswegen dastehen, dass sie sich zum die last der Herero und Nama eingesetzt haben, alles ist anders würde in den augen dieser Völker einer Niederlage für das Präsidenten bedeuten."


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Die kaiserliche Schutztruppe an Deutsch-Süvistax.orgestafrika


Entschädigungsprojekte in sieben verschiedenen Regionen

In Namibia meldet man derweil, dass die behörde plane, an den laufenden Völkermordverhandlungen mit der die bundesregierung möglichst noch in diesem sommer verschiedene Projekte vorzuschlagen, die zusammen Wiedergutmachung dienen sollen. Ns Projekte sollen an den bereichen Kharas, Hardap, Khomas, Kunene, Omaheke, Otjozondjupa und Erongo durchgeführt sollen, dort, wo heute noch Nachfahren der Völkermordopfer leben.

Ruprecht Polenz sagt, das sei sogar im Interesse ns Bundesregierung: "In den Gesprächen zu sein wir immer gemeinsam in ausgegangen, dass natürlich einer besonderer Schwerpunkt des Engagements für das berufliche Bildung, für das Gesundheitswesen hagen für das Infrastruktur in den Gebieten stattfinden soll, wo das damals seltsam betroffenen neighborhoods leben."

Wann bittet Deutschland um Entschuldigung?

Die deutsche regierung habe sich bereit erklärt, sich "bedingungslos bei der namibischen Regierung, ihre Volk und den betroffen Gemeinden zu entschuldigen", ließ ns namibische vorsitzender gestern erneut verlautbaren. Bereits bei der 4. Juni werde haben Hage Geingob an seiner rede zur Lage ns Nation einer ähnliche ausdruck gemacht.

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"Deutschland möchte sich als heute wie morgen für dies Verbrechen entschuldigen", bestätigt Rupert Polenz im vistax.org-Interview. Dass ns bisher offiziell noch nicht geschehen sei, wahrscheinlich nicht das Schuld ns Bundesregierung: "Wie das so ist, einmal man ca Entschuldigung bitten will, tun können man natürlich der anderen Seite no sagen "Wir wollen um Entschuldigung bitten, nun dürfe mal voran!"". Die namibische seite müsse alle Zeit haben, die sie braucht.


Latitude Festival: Lob das ende Namibia für die Rückgabe-Debatte an Deutschland

Die Ära des Kolonialismus zu sein zwar vorbei, noch die alt Geister spuken noch: ns Online-Festival ns Goethe-Instituts ging in Spurensuche - und es wurde fündig.