Unwissenheit Schützt Vor Strafe Nicht

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Jeder kennt ns Redewendung „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“ dies Satz stammt das ende dem römischen gesetz und fand an den letzte Jahrhunderten unterschiedlich Anwendung in Deutschland. Doch zusammen sieht das heute aus, schützt eigentlich Unwissenheit nicht vor Strafe. Diese Frage wille Ihnen anwälte Dietrich im nächste beantworten.

Du schaust: Unwissenheit schützt vor strafe nicht

Ob Unwissenheit heu Unkenntnis verhindert, das man fein auferlegt wird, lässt sich in dem Strafrecht nicht pauschal beantworten. Viel mehr hängt einer mögliche Bestrafung von unterschiedlichen faktoren ab.

Eine wesentliche Unterscheidung ist zunächst, wenn Ihnen durch die Strafverfolgungsbehörden ein Vorsatzvorwurf oder einer Fahrlässigkeitsvorwurf gemacht wird. Z.B. Tun können eine körperverletzung gem. § 223 stgb vorsätzlich heu fahrlässig engagiert werden. Schlägt man gezielt oben eine andere Person ein, liegt eine vorsätzliche chaos vor. Übersieht man als Autofahrer in Abbiegen einen Radfahrer und verletzt diesen, liegt einer fahrlässige körperverletzung vor. Das meisten verbrechen können nur vorsätzlich ging werden.

Unwissenheit in Vorsatzdelikt

Bei ns Vorsatzdelikt ist kommen sie klären, ob sich die Unwissenheit auf tatsächliche umstände oder die rechtliche Bewertung bezieht.

Unwissenheit by tatsächliche Umstände

Bei Unwissenheit in Bezug an tatsächliche umstände kommt ein Tatbestandsirrtum gem. §16StGB bei Betracht. In § 16 StGB wird genannt es:

„Wer bei der Begehung der Tat ein Umstand nicht kennt, der zu gesetzlichen abfall gehört, handelt nicht vorsätzlich. Ns Strafbarkeit da fahrlässiger begehung bleibt unberührt.“

Hiernach schützt ns Unwissenheit an Bezug in tatsächliche Umstände vor einer bestrafen wegen eines Vorsatzdeliktes.

Zu erwägen ist aber, dass das Wissen ca die Verwirklichung eines Straftatbestandes nicht zeigen positives verstand voraussetzt. Es reicht ein sogenannt Eventualvorsatz (dolus eventualis). Hier pflegen man ns Vorliegen sicher Tatbestandsvoraussetzungen lediglich für möglich und nimmt sie billigend bei Kauf.

Darüber aus handelt das sich in einem Irrtum um etwas Subjektives, was nicht unmittelbar durch das gericht überprüft verstehen kann. Gerichte neigen also dazu, bei einer irrtumsbedingten Einlassung von einer Schutzbehauptung auszugehen. In diesem Fall can eine bestrafung erfolgen.

Typische Fallkonstellationen, in denen immer anderer ein Tatbestandsirrtum problematisiert wird, z.B.:

Unwissenheit in Fahren ohne Fahrerlaubnis, § 21 StVG

Jemanden wird die Fahrerlaubnis aufgrund das strafgericht wegen ns Trunkenheitsfahrt vorläufig aufgrund Beschluss entzogen. Das Beschluss wird dem beschuldigt zugestellt. Ab diesem Zeitpunkt zu sein Beschluss effizienz und der beschuldigte muss seinen führerschein abgeben. Lüge sich der beschuldigte aber mit seinem automobil im Urlaub, hat das keine Kenntnis by dem Beschluss und der Zustellung. Benutzt er an der Heimfahrt Auto, scheidet einer Bestrafung wegen vorsätzlichen Fahrens ohne fahrerlaubnis aus.

Ein gericht wird in diesem fall versuchen, Anhaltspunkte zu finden, das ende denen wir ergibt, dass der beschuldigt Kenntnis über der Zustellung hatte.

Unwissenheit in Fahrerflucht, § 142 StGB

Eine Unfallflucht oder Fahrerflucht setzt das Kenntnis vom unfall voraus. Hat man no bemerkt, das es zu einem Unfall kommen sie ist und entfernt sich von Unfallort, liegt kein unerlaubtes radiergummi vom Unfallort vor.

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Da das sich um herum eine typische zustimmung nach einer Unfallflucht handelt, nichts vom unfall gemerkt kommen sie haben, vorschlagen Gerichte dieser Einlassung häufig kein Glauben.

Unwissenheit bei Urkundenfälschung, § 267 StGB

In Berlin bekomme im öffentlichen nahverkehr regelmäßig über Privatpersonen vermeintlich nur einmal abgestempelte tickets gutgläubigen reisenden angeboten. In einer Fahrkartenkontrolle stellt sich heraus, dass die Tickets bereit wiederholt abgestempelt er war sind. An diesem fall wird aufgrund die BVG Strafanzeige da Betruges und urkundenfälschung erstattet. Hierbei zu sein wichtig zu wissen, dass auch der Gebrauch ein manipulierten Urkunde zusammen Urkundenfälschung bestraft ist. Hat man sind nicht Kenntnis davon, dass das Ticket falschgeldvorwürfen gewesen ist, scheidet einer Bestrafung wegen unterlagen aus. Ns Gericht wird dennoch wenigstens eine Strafe wegen Betruges festsetzen, da drüben die Tickets an der drittbester nach Fahrtantritt nicht übertragbar sind.

Gerichte neigen hier dazu, in auszugehen, dass sogar der Reisende die Manipulation erkannte von muss.

In einer Verfahren da Urkundenfälschung werde haben sich ns Mandantin erste mit ihr Unkenntnis selbst verteidigt und einen Strafbefehl erhalten. Gegen dies hat sie Einspruch eingelegt und nochmals darauf hingewiesen, dass sie keine Kenntnis über der manipulation hatte. Die antwort des Richters war:

„Ich sehe keine Veranlassung, ns Hauptverhandlungstermin aufzuheben. Ich weise darauf hin, dass Einzelfahrscheine nicht übertragbar sind. Ich habe mir den in der Akte befindlichen fahrkarte angeschaut. Selbst einmal ich ihn einer Armeslänge von mir weghalte, ist das Manipulation offensichtlich.“

Unwissenheit in Kinderpornografie, § 184b stgb

Auch im bereich Kinderpornografie gem. §184b stumpf muss ns Grundsatz: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ hinterfragt werden. Surfen man im Internet und klickt sich durch verschiedenste Seiten, kann es passieren, dass man sogar auf ns Seite mit kinderporno gem. § 184b stgb landet. Regelmäßig ist das Laden von kinderpornografischen Dateien bei den Arbeitsspeicher für eine Strafbarkeit gem. § 184b stgb ausreichend. Hatte man dennoch keine wissen davon, das sich an einer internetseite kinderpornografische Dateien befinden, kommt eine Bestrafung allein weil das kurze besuchen der Internetseite nicht Betracht.

Rechtsanwalt Dietrich betreut viele Mandanten, ns vorgeworfen wird, von Tauschbörsen kinderporno bezogen heu verbreitet kommen sie haben. Lädt man by eine Tauschbörse große unbekannte Datenmengen herunter, und lüge sich darunter diesen antragszahlen auch kinderpornografisches inhaltsstoff gem. § 184b StGB, ich denke es wäre man sich hierdurch nicht allein wegen des Verschaffens oder besitz von kinderpornographie strafbar, solange einer vom Inhalt das Dateien keine Kenntnis hatte.

Aber sogar im bereich Besitz, erwerb oder verbreitung von kinderporno wollen gerichte häufig einer in Unwissenheit gestützten einlassung keinen glauben schenken. Angelehnt in den eigentlich nicht gültigen Grundsatz: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“ wird ns Einlassung des Betroffenen als Schutzbehauptung gewertet und das erfolgt einer strafrechtliche verurteilen nach § 184b StGB. Die pflicht eines Strafverteidigers ist das deshalb, ns Einlassung des beeinflussen mit objektivierbaren und damit nachprüfbaren Umständen zu unterlegen. Umso als entlastende Indizien die Einlassung tragen, umso harter wird es für einer Strafgericht, sich zum Einwand das Unwissenheit kommen sie entziehen.

Unwissenheit über rechtliche Bewertung

Neben ns Unwissenheit bei Bezug auf tatsächliche Umstände kann sich die Unkenntnis sogar auf die rechtliche Bewertung oder Einschätzung beziehen. In diesem fall ist § 17 stgb maßgeblich, welcher das Verbotsirrtum regelt.

Nach § 17 StGB handelt man ohne Schuld, einmal einem an Begehung das Tat ns Einsicht fehlt, Unrecht zu tun, soweit dies Irrtum nicht vermeidbar zu sein ist.

Im Umkehrschluss schützt Unwissenheit nicht bevor Strafe, soweit der Irrtum vermeidbar zu sein ist. Das gilt, dass man zunächst kommen sie einer gehörigen Gewissensanspannung darunter Aufbietung seine intellektuellen Erkenntniskräfte verpflichtet ist. Unterlässt man dies und hat es durch dessen in zurechenbarer cannick versäumt, die Rechtswidrigkeit seine Verhaltens kommen sie erkennen, so war der Irrtum vorwerfbar und die folge ist vermeidbar.

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Unkenntnis in Fahrlässigkeitsdelikt

In das Regel wird Unkenntnis an Fahrlässigkeitsvorwürfen nicht bevor Strafe schützen. Dies ergibt sich bereits aus § 16 Abs. 1 satz 2 StGB. Die Strafbarkeit beim Fahrlässigkeitsvorwurf liegt nicht im verstand und Wollen eines strafrechtlich relevanten Erfolges. Vielmehr wird bestraft, dass man das im Verkehr erforderliche Sorgfalt außeracht gelassen hat.